Albsteig (HW1) – Etappe 1 – Donauwörth bis Harburg

Fernwanderweg

Region: Schwäbische Alb

Albsteig (HW1), erste Runde: Los geht es aussichtsreich in Donauwörth, dann über Wörnitzstein nach Harburg zum Schloss. 

 

  • Typ Fernwanderweg
  • Schwierigkeit mittel
  • Dauer 4:32 h
  • Länge 17,4 km
  • Aufstieg 236 m
  • Abstieg 155 m
  • Niedrigster Punkt 401 m
  • Höchster Punkt 522 m

Beschreibung

Direkt vom Zeughaus in der Donauwörther Altstadt startet man und folgt dem Markierungszeichen „Rotes Dreieck“. Durch das schöne Städtchen führt der Weg dann entlang des Flusses Wörnitz durch das Ried nach Wörnitzstein. Hier lohnt sich ein kurzer Stopp hinauf zur Kapelle auf dem Kalvarienberg. Danach geht es über die mächtige Brücke durch den Ort, bevor der Weg anschließend in den Wald führt. Verlässt man den Wald wieder, bietet sich bereits ein toller Blick auf die imposante Burg Harburg. Das Ziel hat man ab hier fest im Blick und wandert die letzten Kilometer in Richtung Harburg. Wer früh gestartet ist und noch fitte Beine hat, kann auch noch direkt die zweite Etappe auf sich nehmen.

 

 Hier gehts zur Albsteig-Etappe 2

Gute Wanderschuhe, evtl. Stöcke, Wanderkarte, evtl. GPS, Brotzeit, Getränk, Regenkleidung

 

„Das Highlight der Etappe kommt ganz zum Schluss: die Harburg - eine der am besten erhaltenen und größten Stauferburgen nördlich der Alpen.“

Kathrin Schön, Ferienland Donau-Ries

 

Es handelt sich um eine mittelschwere Mittelgebirgswanderung, die Anstiege sind zum Teil steil und die Pfade recht schmal. Geübte Wanderer werden daher hier mehr Freude und Genuss haben als Anfänger im Wandersport. Erfahrung und Ausdauer und die entsprechende Ausrüstung sind Voraussetzung. Der Albsteig (HW1) wurde 2016 durchgehend neu beschildert und 2020 erneut als Qualitätsweg zertifiziert. Ergänzend schaden eine Wanderkarte und/oder ein GPS-Gerät aber nie.

 

B2 bis Donauwörth

 

Bahnhofsnähe Donauwörth

 

Mit dem Zug nach Donauwörth

 

Freizeitkarten des Landesvermessungsamtes Baden-Württemberg Blatt Nr. L 7330 – Donauwörth und Blatt Nr. L 7328 – Höchstädt