Eiszeittäler

Radtour

Welterbetour zu den Eiszeithöhlen im Ach- und Lonetal. Streckentour von Schelklingen über Blaubeuren und Ulm nach Niederstotzingen.

 

Eiszeittäler-Radweg
Eiszeittäler-Radweg - © Autor: Alb-Donau-Kreis Tourismus, Quelle: Alb-Donau-Kreis Tourismus
  • Typ Radtour
  • Schwierigkeit mittel
  • Dauer 4:33 h
  • Länge 74,9 km
  • Aufstieg 186 m
  • Abstieg 274 m
  • Niedrigster Punkt 449 m
  • Höchster Punkt 593 m

Beschreibung

Das UNESCO-Welterbe "Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb" steht im Mittelpunkt dieser Tagestour. Die Strecke verbindet die beiden Täler, in denen sich die eiszeitlichen Höhlen befinden: das Achtal und das Lonetal.

Die Tour beginnt in Schelklingen, führt durch das landschaftlich schöne Achtal an den Fundstätten Hohle Fels, Sirgenstein und Geißenklösterle vorbei nach Blaubeuren. Hier lohnt ein Besuch im Urgeschichtlichen Museum. Es geht weiter durchs Blautal nach Ulm. Hier wartet der "Löwenmensch" im Museum Ulm auf einen Besuch. Von Ulm aus fährt man Richtung Norden und erreicht über Beimerstetten das Lonetal und schließlich die Fundstellen Bockstein, Hohlenstein und Vogelherd.

Zur An- und Abreise sind die Bahnhöfe Schelklingen, Blaubeuren, Ulm und Niederstotzingen ideal.

 

Die Radstrecke ist auch für E-Bikes ideal.
Die Eiszeitkunst ist im Original zu sehen im Urgeschichtlichen Museum in Blaubeuren, im Museum Ulm und im Archäopark Vogelherd bei Niederstotzingen.
Für die Höhlenbesuche sind festes Schuhwerk und Jacke oder Pullover empfehlenswert
Bahnhof in Schelklingen, Ulm, Niederstotzingen

Karte