Mineralogische Sammlung der Universität Tübingen

Wer hat nicht schon einmal mit großer Begeisterung einen glitzernden Bergkristall oder echten Schmuckstein betrachtet? Die schimmernden Farben und bizarren Formen von Mineralien haben Menschen aller Epochen fasziniert. Erze, Edelsteine und Minerale aus aller Welt stehen im Mittelpunkt der Sammlung des Instituts für Geowissenschaften.

Aus den schönsten und seltensten Kristallen kürte der Mensch die „Edelsteine“, von denen uns der Diamant als der vollkommenste erscheint. Mineralien sind der Schlüssel zur geologischen Vergangenheit und liefern uns wichtige Erkenntnisse über die Entstehung der Erde und die gegenwärtig ablaufenden Prozesse.

Die mineralogische Schau- und Lehrsammlung entstand 1919 mit der Gründung eines Mineralogisch-Petrographischen Lehrstuhls. Heute kann der Besucher auf über 200 qm Mineralien, Gesteine, Erze und Meteoriten aus der ganzen Welt bewundern. Und natürlich auch solche, die für den Südwesten und die nähere Umgebung Tübingens repräsentativ sind. Auf 200 Quadratmetern präsentiert die Lehrsammlung der Universität Tübingen zudem eine Sammlung ausgewählter Meteoriten. Von besonderer Bedeutung ist die Ausstellung schöner Gesteinsproben des Uracher Vulkangebietes.

Mittwochs und (fast) jeden letzten Sonntag im Monat von 15–17 Uhr. Bitte in der Woche davor anrufen!

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