Öllingen

Öllingen liegt in einer Höhenlage von 526 m über NN und ist seit Juli 2017 mit seiner Bocksteinhöhle als Teil der „Höhlen und Eiszeitkunst“ im Ach- und Lonetal in die Weltkulturerbeliste eingetragen.

Öllingen liegt am Südhang der Flächenalb zum Langenauer Becken hin, das nördlich liegende Lonetal lädt zu Fahrradtouren und Wanderungen ein. Der Teilabschnitt dieses Tales gehört mit den drei Höhlen Bockstein, Hohlenstein und Vogelherd seit Juli 2017 zum Weltkulturerbe "Höhlen und Eiszeitkunst“ im Ach- und Lonetal, wo die bisher bedeutendsten Funde der Eiszeitkunst gemacht wurden.

Bocksteinhöhle

Öllingen

Die in die Weltkulturerbeliste eingetragene Bocksteinhöhle ist frei zugänglich. Funde aus Ihr lassen sich auf 50.000 bis 70.000 Jahre zurückdatieren, die Bocksteinhöhle gilt damit als ältester Siedlungskomplex des Neandertalers in Süddeutschland.

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Ulrichskirche

Öllingen

Die Ulrichskirche in Öllingen liegt weithin sichtbar im alten Ortsmittelpunkt. Ihr freundlicher barocker Turmabschluss aus Achteck und Haube überragt die Albhöhen zwischen Langenau und dem Lonetal. Sie umschließt eine komplett erhaltene Wehrmauer.

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Adresse

Gemeinde Öllingen

Hauptstr. 42
89129
 Öllingen

Telefon +49 (0) 7345 7502

Fax +49 (0) 7345 22825
info@oellingen-albdonau.de
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