Die Staufer auf der Schwäbischen Alb

Das wohl markanteste Wahrzeichen des Stauferlandes, der Region zwischen Fils und Rems, zwischen Göppingen und Schwäbisch Gmünd, sind die Drei Kaiserberge Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen. Sie prägen das Landschaftsbild und haben ihre Bezeichnung daher, dass der Hohenstaufen die Stammburg des Königs- und Kaisergeschlechts der Staufer trug. Die Überreste der Burg sind noch zu sehen, ebenso die besser erhaltene Ruine der Burg auf dem benachbarten Rechberg, die von den Staufern als Dienstmannenburg genutzt wurde. Entdecken Sie hier die Spuren dieser Dynastie und ihrer faszinierenden Geschichte.

Burg Wäscherschloss

Burg

Wäschenbeuren

Diese reizvoll gelegene Burg, weder im Bauernkrieg noch in anderen Kriegszeiten zerstört, gilt heute als besterhaltene Burganlage in der Region.

Ehemaliges Benediktinerkloster Lorch

Kloster

Lorch

Weit sichtbar liegt das Kloster Lorch auf der Höhe über dem Remstal. Im Jahre 1102 wurde es von den Staufern als Familiengrablege gegründet.

Drei Kaiserberge

Aussichtspunkt

Die Drei Kaiserberge Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen sind Zeugenberge der Schwäbischen Alb und bilden eine markante Dreiergruppe zwischen Göppingen und Schwäbisch Gmünd, die weithin sichtbar das Landschaftsbild prägen.

Burg Katzenstein

Burg

Dischingen

Auf hohem Fels überragt eindrucksvoll die Stauferburg Katzenstein. Seit 1967 sind an der Burg umfangreiche Restaurierungsarbeiten durchgeführt worden, wodurch eine der wertvollsten Burganlagen Süddeutschlands aus romanischer Zeit ihrem Rang entsprechend wiederhergestellt werden konnte.

Kloster Adelberg

Kloster

Adelberg

Der Sage nach soll der spätere König Philipp von Schwaben, jüngster Sohn Barbarossas, die Adelberger Klosterschule besucht haben.

 

Unterwegs im Stauferland

Die Staufer: eine Geschichte der mächtigsten Dynastie des Hochmittelalters. Das Video führt auf ihren Spuren durch das sagenumwobene Stauferland mit dem markanten Wahrzeichen der Drei Kaiserberge (Video ca. 2:30 Minuten).