Die Hohenzollern auf der Schwäbischen Alb

Wie bei vielen Dynastien liegen Herkunft und Anfänge der Hohenzollern im Dunkeln der Geschichte. Erstmals historisch nachweisbar wurden die Hohenzollern im Jahr 1061 in einer Chronik erwähnt. Sie gehörten zu den ältesten und bedeutendsten schwäbischen Hochadelsgeschlechtern. Stammsitz der Hohenzollern und Wahrzeichen der Region, die Burg Hohenzollern, liegt bei Hechingen. Spektakulär ist der Rundblick über die Schwäbische Alb, den schon Kaiser Wilhelm II. bewunderte: „Die Aussicht von der Burg Hohenzollern ist wahrlich eine weite Reise wert“. Aber auch darüber hinaus gibt es im Land der Hohenzollern einiges zu entdecken.

Burg Hohenzollern

Bisingen

Die Burg Hohenzollern ist der Stammsitz der preussisch-brandenburgischen wie der fürstlich-katholischen Linie des Hauses Hohenzollern. Sie zählt zu den schönsten und meist besuchten Burgen Europas.

Hohenzollerisches Landesmuseum im Alten Schloss

Hechingen

Das heute wunderschön renovierte Gebäude des Alten Schlosses wurde einst als Verwaltungsgebäude für das benachbarte Renaissanceschloss erbaut. Seit 2005 befindet sich hier das Hohenzollerische Landesmuseum. Es zeigt die fesselnde Geschichte der Region.

Schloss Sigmaringen

Sigmaringen

Nicht nur die einmalige Lage des Schlosses ist imposant, es öffnet für zahlreiche Besucher aus dem In- und Ausland einige prunkvolle Gemächer, die von der glanzvollen Zeit des Fürstentums Hohenzollern Zeugnis geben.

Schlosskirche Haigerloch

Haigerloch

frei zugänglich / immer geöffnet

Erbaut um 1600 unter dem Fürstenpaar Christoph und Katharina von Hohenzollern, liegt mitten auf einem Felsvorsprung hoch über dem Felsenstädtchen im Eyachtal die barocke Schlosskirche.

Zollernschloss

Balingen

Balingens markanter Blickfang im Südosten des historischen Stadtkerns ist das Zollernschloss mit dem „Reiterhaus“ und dem „Wasserturm“.

Weilerkirche Owingen

Haigerloch

Die Weilerkirche St. Georg bei Haigerloch-Owingen ist die älteste romanische Kirche Hohenzollerns.

Klosterkirche St. Luzen Hechingen

Hechingen

Das ehemalige Franziskanerkloster gilt als eine der schönsten Spät-Renaissance-Kirchen Süddeutschlands.

Villa Eugenia

Hechingen

Die 30er und 40er Jahre des 18. Jahrhunderts bedeuten zugleich Höhepunkt und Ende des souveränen Fürstentums Hohenzollern-Hechingen. Eng mit dieser Zeit ist die Residenz des letzten regierenden Fürstenpaares verbunden, die Villa Eugenia. Benannt ist das Gebäude nach Eugenie von Leuchtenberg. Die in Bayern aufgewachsene Stiefenkelin Napoleon Bonapartes hatte 1826 Fürst Friedrich Wilhelm Konstantin von Hohenzollern-Hechingen geheiratet. Eine Sensation in den Albdörfern des 12000 Seelen zählenden Fürstentums.

Geschichten von früher

So geht Burg heute

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Mehr Geschichte und Geschichten aus dem Reich der Hohenzollern entdecken Sie beim Ferienland Hohenzollern.