Ugge-Bärtle-Haus

Noch 1990 konnte man in der Herrenbergerstraße 12 ein Klopfen, Schmirgeln und Schleifen hören. Nur mit Spitzeisen und Hammer „baute” er seine Skulpturen aus den Werksteinen.

Der Tübinger Bildhauer Eugen Bärtle, genannt „Ugge” (1907-1990), kam nach einer Steinmetzlehre in Tübingen und einem Studium an der Kunstakademie in München und weiteren Jahren in Hamburg erst 1949 wieder zurück in seine Heimatstadt.
Hier gründete er in der Nachkriegszeit die die Künstlervereinigung „Ellipse” (1951–1965) und initiierte mit Gleichgesinnten 1971 den „Tübinger Künstlerbund”.
Viele Skulpturen Ugge Bärtles stehen auf öffentlichen Plätzen Tübingens, wie die Weingärtner-Figur hinter dem Salzstadel (Altstadt) mit dem er den Weinbauern der Unterstadt ein Denkmal setzte.
Das Atelier in seinem Haus in der Herrenbergerstraße wurde vier Jahre nach seinem Tod der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der schöne Skulpturengarten und die Atelierräume sind noch weitgehend im Originalzustand.

freier Eintritt
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