Skulpturenpark

Auf dem Weg vom Bahnhof zum Steiff Museum, die Margarete Steiff Straße entlang und über die Brenz hinüber – da warten sie unweigerlich auf vorbeigehende Besucher: Trichtermasken, Technobabel und Kopfpyramide. So oder ähnlich lauten die Namen der bunten Kunstwerke im Giengener Skulpturenpark.

Was sie zu bedeuten haben, fragen sich so manche Besucher und sicher auch so manche Giengener. Aber in einem sind sich alle einig: Schön anzusehen sind sie und machen ihren Platz vor der Stadtmauer zu einem besonderen Anziehungspunkt.

Von Mitte Mai bis Mitte September 2004 wurden die neun Skulpturen vom Giengener Künstler Helmut Braig und zahlreichen freiwilligen Helferinnen in rund 1500 Arbeitsstunden gefertigt.Dabei sollte mit möglichst geringem Aufwand möglichst viel optische Wirkung erzielt werden. Dies ist den Künstlern ebenso gelungen, wie die Schaffung möglichst unterschiedler Motive, so dass für jeden Betrachtergeschmack etwas dabei ist.

Von der „Brenzorgel“, die einfach als buntes Etwas in der Landschaft betrachtet werden will über „Das Kleidchen“, das als farbige Abwechslung an der monotonen Stadtmauer zu sehen ist und immer wieder für kontroverse Diskussionen sorgt, bis hin zur „Versteinerten Gesellschaft“, die einerseits trotz Enge beziehungslos nebeneinander existierende versteinerte Fratzen zeigt und andererseits Ursache und Folge der versteinerten Gesellschaft darstellt. Die Auswahl ist in jedem Fall bunt, vielfältig und einen Besuch wert.

freier Eintritt
frei zugänglich / immer geöffnet

Karte

Karte

Bitte geben Sie Ihre Startadresse ein

Geben Sie bitte Ihren gewünschten Abfahrtsort ein. Sie können auch die Straße und Hausnummer mit eingeben, für eine genaue Berechnung der Strecke.