Obelisk Friedrichstal

Der "Obelisk im Friedrichstal" wurde 1805 vom Fürst Hermann Friedrich Otto von Hohenzollern im Garten seines Jagdschlosses erstellt. Heute ist der Obelisk der letzte Zeuge für das dort einst stehende Jagdschloss Friedrichstal der Fürsten Hohenzollern-Hechingen.

Von dem ehemaligen Jagdschloss Friedrichstal der Fürsten Hohenzollern-Hechingen ist heute nichts mehr zu sehen. Nur der "Obelisk vom Friedrichstal", knapp 1,5 Kilometer südöstlich des heutigen Hechinger Stadtteils Boll oberhalb des Reichenbachs, ist weiterhin für Wanderer und Spaziergänger sichtbar.

Der Obelisk ist etwa 4 m hoch, aus hellem Sandstein gefertigt und weist ein würfelförmiges Postament auf. Eine Text im naturromanischen Stil ist eingraviert.

Einst stand hier eine Schloss von 29,76 Metern Länge und 10,31 Metern Breite, die Gebäudeenden bildeten Risalite. An der südwestlichen Seite befand sich ein Anbau mit Stallungen, auf der Südostseite des Schlosses ein großer Obst- und Gemüsegarten mit einer Grundfläche von 70×90 Metern.

Der Obelisk wird bei einer Wanderung auf der "Raichberg-Tour" des Hechinger Wanderparadieses passiert.

frei zugänglich / immer geöffnet

Karte

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