Limes

Der Obergermanisch-Raetische Limes als 550 Kilometer langer Teil der Außengrenze des Römischen Reiches verlief über das Gebiet der Schwäbischen Alb und ist noch heute in Form von Gräben und Ruinen nachvollziehbar. Vierlerorts gibt es Informationsstätten und Museen.

Zwischen den Provinzen Raetia (Rätien) und Germania superior (Obergermanien) war der Limes, wie auch das aus dem Lateinischen stammende Wort selbst erklärt, Grenzweg und für Freund und Feind eindeutige Markierung des Herrschaftsgebiet der Römer. Es bestehen zahlreiche Informationsmöglichkeiten, wo ehemals Grenzübergänge, Tore und Türme standen, darunter das Limesmuseum Aalen. Nach der Chinesischen Mauer ist der Limes das zweitlängste geschützte Bodendenkmal der UNESCO.

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