Kurpark Bad Urach

Idyllisch an der Erms gelegen, lädt der Kurpark Bad Urach zum Spazieren und Erholen ein.

Der Kurpark ist das Herz des Kurzentrums mit den AlbThermen, dem Haus des Gastes, zwei Kliniken und zwei Hotels. Von der Stadtgärtnerei mit immer wieder wechselnder Blumenbepflanzung liebevoll gepflegt, lädt er zu jeder Jahreszeit zu einem kleinen gemütlichen Spaziergang ein. Für das besondere Wohlfühlambiente sorgt das Flüsschen Erms, welches den Kurpark durchfließt und zahlreiche Bänke laden zum Verweilen ein.

Im Kurpark selber stehen auch verschiedene Bronzestatuen. Eine Statue zeigt die vier "Väter" des Thermalbads Bad Urach, die Herren Eugen Rühle, Eugen Haas, Max Olpp und Dr. Rudolf Illing. Gefertigt wurde das Werk vom Bildhauer Kurt E. Grabert aus Göppingen. Seit 1997 stehen die Herren im Kurpark.

Vor der Glashalle steht seit 1983 der sogenannte Mädchenbrunnen. Er stammt vom Bildhauer Dieter Läpple aus Heilbronn und zeigt die in der griechischen Mythologie, oft im Gefolge der Liebesgöttin Aphrodite erscheinenden, drei Göttinnen der Anmut und Heiterkeit, welche auch als die drei Grazien bekannt sind: Aglaia (Glanz), Euphrosyne (Frohsinn) und Thalia (Lebensfreude). Die Statue wurde der Stadt Bad Urach von der KSK Reutlingen und von ihren Verbundpartnern, die württ. kommunale Landesbank, die Landesbausparkasse Württemberg und die Sparkassen-Versicherung anlässlich der Verleihung der Bezeichnung „Bad“ gestiftet.

Besonders beliebt ist auch die Schäfergruppe im Kurpark, welche vom Bildhauer Kurt E. Grabert aus Göppingen stammt und von Eugen Rühle und Albrecht Villinger gestiftet wurde. Vom Bildhauer Martin J.J. Kirstein aus Winnenden stammt die Figur des "Bader", welche seit 1999 vor dem Gesundheits- und Rehazentrum Schwäbische Alb steht.

freier Eintritt
frei zugänglich / immer geöffnet

Karte

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