Heinrich-Blickle-Museum

Das nach seinem Begründer, dem Rosenfelder Fabrikanten Heinrich Blickle, benannte Museum enthält eine Sammlung gusseiserner Ofenplatten und wurde im Mai 1982 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Die Sammlung umfasst ca. 130 Exponate, die in dem großräumigen Treppenhaus des Rosenfelder Fruchtkastens im Erdgeschoss und über drei weitere Stockwerke verteilt sind. Sie zeigt einen beachtlichen Querschnitt aus der Arbeit der Eisenkunstgießer aus über vier Jahrhunderten.

Öffnungszeiten nach Vereinbarung.

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