Gedenkstätte Eckerwald und Gedenkstätte beim KZ-Friedhof Schömberg

GEDENKSTÄTTE ECKERWALD

Die Gedenkstätte Eckerwald erinnert an ein letztes Kapitel nationalsozialistischer Kriegspolitik. Von September 1944 bis Frühjahr 1945 wurde auf diesem Gelände eine Schieferölfabrik errichtet.

Die Anlage gehörte zum „Unternehmen Wüste“, einem Industriekomplex, dessen Bestimmung es war, die Treibstoffkrise, die sich im Verlauf des Zweiten Weltkriegs abzeichnete, zu beheben. KZ-Häftlinge aus sieben Außenlagern von Natzweiler-Struthof entlang der Bahnlinie Tübingen- Rottweil wurden hier gezwungen, ihren Beitrag zur Kriegswirtschaft zu leisten.

GEDENKSTÄTTE BEIM KZ-FRIEDHOF SCHÖMBERG

Großflächige Tafeln informieren in der Gedenkstätte beim KZ-Friedhof Schömberg anschaulich und umfassend vor allem über die Vorgänge und Zustände im Lager Dautmergen, dem größten und schlimmsten der sieben Wüste-KZs. Im Zentrum dieser Gedenkstätte steht ein Beton-Kubus, auf welchem nach Nationen geordnet die Namen der 1774 Todesopfer der Lager Dautmergen und Schömberg aufgeführt sind.

„Wer nicht weiß, was gewesen ist, weiß nicht, was kommen kann“ – oder: „Wir haben Angst vor
den Leuten, die von der Vergangenheit nichts gelernt haben.“ Das schwarze Buch mit den
handschriftlichen Eintragungen liegt in einer Holzhütte, die im Eckerwald zwischen Rottweil und
Balingen steht. Sie markiert den Einstieg in den „Gedenkpfad Eckerwald“, dessen einzelne Stationen
Ruinenreste aus den Jahren 1944/45, Informationstafeln und eine Gedenkstätte sind. Die Ruinenreste
sind als Zeugen dafür stehengeblieben, dass die Nazi-Verbrechen im Dritten Reich nicht auf
„beruhigend“ ferne Orte beschränkt waren wie Auschwitz oder Treblinka, sondern nicht selten vor
der Haustür jener begangen wurden, die behaupten, „von all dem nichts gewusst“ zu haben.

Das „Unternehmen Wüste“: Treibstoff für Hitlers Krieg

Als sich im Zweiten Weltkrieg das Blatt zunehmend zu Ungunsten des „Dritten Reichs“ wendete,
gingen immer mehr Treibstoffressourcen verloren. Doch die Parole hieß „Räder müssen rollen für
den Sieg“, und so besann man sich auf Produktionsmethoden, bei denen Wirtschaftlichkeit kein
Kriterium mehr war: Spritgewinnung aus Ölschiefer. Am Nordtrauf der Schwäbischen Alb –
zwischen Tübingen und Rottweil – stehen mächtige Gesteinsschichten des Schwarzen Jura an, der in
der Schicht Lias epsilon (Posidonien-Schiefer) einen Anteil von etwa fünf Prozent Bitumen enthält,
aus dem sich durch Verschwelung Öl gewinnen lässt. Darin sah man eine Chance und forcierte ein
in mehrfacher Hinsicht wahnwitziges Unternehmen.
Das geheime „Unternehmen Wüste“ bestand aus zehn unter freiem Himmel angelegten
Produktionsstätten bei Dusslingen-Nehren, Bisingen-Wessingen, Engstlatt, Erzingen, Dormettingen-
Nord-, -Süd, -Mitte und -West sowie Schömberg und bei Zepfenhan im heutigen Eckerwald,
aufgezählt unter dem Namen „Wüste 10“. Da diese Fabriken binnen kürzester Zeit aus dem Boden
gestampft werden mussten, wurden den zehn Baustellen sieben Konzentrationslager zugeordnet,
jeweils als Außenlager des Stammlagers Natzweiler-Struthof im Elsass. Das Außenkommando
Zepfenhan im Eckerwald gehörte zum KZ Schörzingen, das von Februar 1944 an für 442 Tage
bestand.

Mehr Blut und Tränen als Öl: Das Leben der KZ-Häftlinge

Die Belegung des KZ Schörzingen stieg von 200 auf mehr als 1.000 Häftlinge aus 15 Nationen an.
Bei der Gemeindeverwaltung wurden 549 Tote registriert, die zunächst in Massengräbern verscharrt
und nach Kriegsende auf Veranlassung der französischen Besatzungsmacht auf dem KZ-Friedhof
Schörzingen beigesetzt wurden. Doch die Zahl der Todesopfer lag mit Sicherheit weit höher: Immer
wieder gingen „Krankentransporte“ ab; wer sie überlebte, kam am Ziel im „Sterbelager“ um.
Die Zahl der Toten im gesamten „Wüste“ Bereich wird auf 6.000 geschätzt.
Die KZ-Häftlinge im „Unternehmen Wüste“ schufteten zunächst bei der Erstellung der
Produktionsstätten, dann bei der Schieferölgewinnung, die von geradezu lächerlicher Ausbeute war.
Die Vermutung liegt nahe, dass in dieser „Wüste“, zumindest aber im Eckerwald, mehr Blut und
Tränen geflossen sind als Öl. Die Lebens- und Arbeitsbedingungen waren im wörtlichen Sinne
mörderisch. Das Lager war stets heillos überfüllt, die Verpflegung minimal und miserabel.
Unabhängig von der Jahreszeit hatten die auch „Zebras“ genannten Häftlinge nichts als den
gestreiften Anzug aus dünnem Drillich, der auch nach schlimmster Drecksarbeit nicht gewechselt
werden konnte. Das seinerzeit noch nicht bewaldete Gelände des heutigen Eckerwalds war morastig.
Nicht selten standen die fast zum Skelett abgemagerten Gestalten bis zur Hüfte im Schlamm, was
die SS-Aufseher nicht daran hinderte, die letzten Kraftreserven aus ihnen herauszuknüppeln.
Viele der KZ-Häftlinge haben diese Qualen nicht überlebt. Wenn sie abends von der Arbeit zum
Lager wankten, hatten sie noch viereinhalb Kilometer zurückzulegen. Der Weg führte anfangs
durchs Dorf Schörzingen, später gab es eine drei Kilometer lange Abkürzung durch freies Gelände.
Häufig hatten einige der Häftlinge an toten, verletzten oder völlig erschöpften Kameraden schwer zu
tragen. Wiewohl die Schinderei im Eckerwald auf die Schieferölproduktion abzielte, war die
„Vernichtung durch Arbeit“ eine weitere Komponente. Für das „Material Mensch“ gab es jederzeit
Nachschub.

Hoffnungslose Fluchtversuche

Trotz der Bewachung kam es zuweilen zu verzweifelten Fluchtversuchen. Weit kamen diese
Todeskandidaten aber nie. Ein Beispiel: Am 23. Dezember 1944 ließ der Schörzinger Lagerleiter,
SS-Rottenführer Herbert Oehler, nach einem Fluchtversuch zwei russische Gefangene hängen. Um
dieses „Weihnachtsgeschenk“ zu würdigen, hatten alle Häftlingen anzutreten. So problemlos es für
die SS-Schergen war, Menschen zu Tode zu schinden, so bürokratisch war das Verfahren, ein
förmliches Todesurteil zu erwirken: Zuständig war die Abteilung D des SS-Wirtschaftsverwaltungs-
Hauptamts in Berlin. Nicht selten allerdings wurden die Delinquenten sozusagen „freihändig“
zu Tode gemartert. Als französische Truppenverbände in den Schwarzwald vorrückten, wurden die „Wüste“ -Lager
im April 1945 aufgelöst. Zu Fuß wollte man die Häftlinge in Nachtmärschen Richtung Dachau
treiben, doch unterwegs wurde den SS-Bewachern die Situation zu mulmig. Sie waren plötzlich
verschwunden, als in gefährlich geringer Entfernung französische Panzerketten klirrten. In der
Gegend um Altshausen, Ostrach und Pfullendorf waren die Gefangenen völlig unvermittelt in
Freiheit. Der SS-Rottenführer Oehler wurde 1946 in Rastatt von einem französischen Militärtribunal
zum Tode verurteilt. Was aber insbesondere ehemalige Häftlinge am Rechtssystem zweifeln ließ und
noch immer lässt: Bereits zehn Jahre später stand Oehler bei einem NS-Prozess in Hechingen im
Zeugenstand – begnadigt und als freier Mann!

Ruinen werden zur Gedenkstätte

In der unmittelbaren Nachkriegszeit mag der Wunsch verständlich gewesen sein, dieses entsetzliche
Kapitel deutscher Geschichte zu vergessen. Nachdem man im Eckerwald brauchbare Materialien –
insbesondere Metall – „abgeerntet“ hatte, wurde das kahle Gelände aufgeforstet. Ungestörtes
Wachstum sollte Geschichte in Vergessenheit geraten lassen, allerdings nicht für immer:
1987 gründeten 25 Frauen und Männer in Rottweil die „Initiative Gedenkstätte Eckerw ald e. V.“.
Zuvor hatte man versucht, das bewaldete, mit dichtem Unterholz überwucherte Terrain – häufig auf
dem Bauch kriechend – einigermaßen zu erkunden. Die Ziele, die sich der Rottweiler Verein gesetzt
hatte, erschienen manchem vermessen, aber sie wurden alle umgesetzt: Zunächst galt es, die Ruinen
durch Wege und Treppen zu erschließen. Viel Arbeit machten die Recherchen zur technischen
Identifikation der Ruinenreste. Eine Schutzhütte mit Geräteschuppen wurde gebaut. In der
Backsteinruine der ehemaligen elektrischen Gasreinigung entstand mit Unterstützung durch die
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg ein Informationszentrum mit zehn
verglasten Schaukästen. Eine der Mulden, die Häftlinge für die technischen Einrichtungen
ausgehoben hatten, wurde zur Gedenkstätte. Für diesen Ort schuf der Rottweiler Bildhauer
Siegfried Haas die überlebensgroße Bronzefigur eines geschundenen, sich jedoch mit letzter Kraft
aufbäumenden Häftlings. Einen beträchtlichen Teil der Mittel für diese Plastik brachte die „amicale“
der Überlebenden aus Luxemburg auf. Darüber hinaus weiß sich die Initiative der Hilfe vieler
Institutionen wie Kommunen, Forstverwaltung, Landratsämtern, Teilnehmern an Workcamps und
großzügigen Sponsoren zu Dank verpflichtet.
Diese eindrucksvolle Plastik steht im Zentrum, wenn die Initiative Eckerwald alljährlich im
Frühjahr zur Gedenkfeier einlädt. Und sie sollte schließlich im Zeichen der Begegnung mit
ehemaligen Häftlingen und deren Angehörigen aus Frankreich, Luxemburg, Norwegen, den
Niederlanden und Polen stehen. Herzliche Freundschaften sind dort entstanden, wo einst namenloses
Leid und kalte Menschenverachtung institutionalisiert waren. Diese Begegnungen wurden bald das
zentrale Anliegen der Initiative.

Das Konzentrationslager Dautmergen

Das Konzentrationslager Dautmergen war als Lager 5 des Unternehmens „Wüste“ und lag rechts an
der heutigen Straße von Schömberg nach Dautmergen. Es existierte zwischen dem
19. August 1944 und dem 18. April 1945. Dr. Christine Glauning, die die Geschichte des
„Unternehmens Wüste“ erforschte, schreibt: „In das KZ Dautmergen kamen schätzungsweise
4714 Häftlinge; damit war es das größte aller Natzweiler Außenlager.
Die Herkunft der Häftlinge: Die Gefangnen stammten aus allen besetzten Ländern Europas.
Alle Opfergruppen waren darunter vertreten. Sehr viele Häftlinge gehörten dem aktiven Widerstand
an. Ihre Karteikarten trugen den Vermerk „NN“ und „Rückkehr unerwünscht. „NN“ stand für
„Nacht- und Nebel“. Sie sollten spurlos verschwinden, ohne dass ihre Angehörigen jemals
herausfinden konnten, wo sie geblieben waren. Ihr schneller Tod war Absicht, das Mittel dazu:
„Vernichtung durch Arbeit“. Unter diesen Männern befand sich eine Gruppe aus Warschau.
Deutsche Truppen und Einsatzkommandos hatten den Aufstand der polnischen Heimatarmee
(August/September 1944) brutal niedergeschlagen. Ganze Stadtteile wurden dem Erdboden
gleichgemacht und alle Bewohner verhaftet und verschleppt In Auschwitz angekommen, gaben die
Väter ein höheres Alter für ihre Söhne an, um sie vor dem sofortigen Tod in der Gaskammer zu
bewahren. So kamen 13 und 14-Jährige als Häftlinge nach Dautmergen.
Die Zustände im Lager: Bei der Ankunft in Dautmergen erwarteten die Gefangenen
unmenschliche Zustände. In den ersten Wochen pferchten die Wachmannschaften die Häftlinge
unter freiem Himmel auf einer Wiese ein, später in Zelten. Erst später wurden einfachste Baracken
ohne Fußboden gebaut. Vor Ort gab es während der gesamten Monate, in denen das Lager bestand,
keine Wasserversorgung. Das Wasser musste mit Karren in Fässern angeliefer t werden. Es kam auch
nur so viel an, wie notwendig war, um Durst der Gefangenen notdürftig zu löschen, zum Kochen und
zur Versorgung der Wachmannschaften. Die Häftlinge durften sich nicht waschen.
Der Überlebende Jazek Zieliniewicz berichtete: „Wir waren immer schmutzig, weil es im Lager kein
Wasser gab, und verwahrlost, weil weder Unterwäsche noch Häftlingsanzug gewechselt wurden.
Sogar unser Haar wurde immer länger, weil es nichts gab, womit wir es hätten schneiden können.
Wir hatten Läuse. Menschen starben“. Er schrieb außerdem: “Das gute Wetter war
(Anfang September) zu Ende, es begann zu regnen und es wurde immer kälter. Die Wiese zwischen
den Zelten verwandelte sich in Matsch und Schlamm. In den Zelten war es feucht, und feucht war
unsere Kleidung. Wenn man morgens zum Appell aus den Zelten heraustrat, musste man die
Holzschuhe in den Händen tragen, sonst wären sie im Schlamm stecken geblieben. Man zog sie erst
wieder an, nachdem man aus dem Lager heraus auf die Straße getreten war “.
Die Arbeitsbedingungen: Beladen mit schwerem Arbeitsgerät mussten die Häftlinge täglich
lange Fußmärsche zu ihren Arbeitsorten zurücklegen. Sie sollten in kürzester Zeit die Infrastruktur
für Fabrikanlagen zur Schieferölgewinnung aus dem Boden stampfen. Die Arbeitszeit betrug zwölf
bis vierzehn Stunden, auch sonntags, bei minimaler Ernährung. Sie mussten Gräben für Leitungen,
Fundamente für Gebäude und Materialbahnen ausheben, Steine und Schienen schleppen.
Die Brutalität der Wachmannschaften: Dabei waren die Männer ständig der Brutalität ihrer
Bewacher ausgeliefert. Serge Lampin, ein französischer Überlebender sagt dazu:
„Der Lagerälteste, der Häftling Mundeck, erweist sich schon in den ersten Stunden als schrecklicher
Henker: Er schlägt mit einem Hackenstiel, den er immer bei sich trägt, auf die Häftlinge ein. Er lässt
uns beim Appell häufig endlos in der Nässe und Kälte stehen. Wenn Kameraden taumeln oder
zusammenbrechen, zwingt er uns, im Eiltempo in die Hocke zu gehen, hinzuknien und wieder
aufzuspringen. […] Wenn wir auf dem schlammigen Boden ausrutschen, knüppeln Mundeck und die
Kapos auf uns ein, der Rapportführer schlägt mit einer Stahlkette auf unsere Köpfe, andere SS-Leute
versetzen uns Fußtritte. Die Toten, die am Ende liegen bleiben, werden von Häftlingen, die als
Leichenkommando eingeteilt sind, weggeschleift.“
Die Lebenserwartung in Dautmergen betrug nur wenige Wochen. Die Massengräber wurden in
einer Senke angelegt, genannt „Schönhager Loch“. Nach dem Krieg ließen die Französischen
Truppen die Massengräber öffnen, die Toten bergen und bestatten. So entstand der KZ-Friedhof
Schömberg. Am Ort des Konzentrationslagers ist heute nichts mehr vom Schrecken der damaligen
Zeit zu erahnen. Das Gelände wird inzwischen landwirtschaftlich genutzt.

Erinnerung auf dem KZ Friedhof – Lernort Geschichte

Auf dem Gelände, das an den KZ-Friedhof Schömberg angrenzt, wurde ein Lernort der Geschichte
eingerichtet. Im Zentrum steht ein Betonkubus, auf dem – eingraviert in große Glasplatten – die
1774 Namen der Toten der Wüste-Lager Dautmergen und Schömberg aufgeführt sind.
Walter Looser-Heidger hat in akribischer Kleinarbeit aus den Sterberegistern, aus dem
Nummernbuch von Natzweiler und aus Transportlisten die Namen rekonstruiert. „Den Opfern ihre
Namen zurückgeben“, so lautete das Motto.
Im Rahmen einer Gedenkfeier wurde am 22. April 2007 dieser Teil der neuen Gedenkstätte der
Öffentlichkeit übergeben. Vier thematischen Inseln sind ausgestattet mit jeweils drei großflächigen
Informationstafeln. Die vier Themen lauten: „Gruben und Gräber“, „Die Realität des KZ“, „KZ -
Häftlinge“ und „Das Unternehmen Wüste“. Die dreieckige Anordnung der Tafeln soll an die Form
des „Winkels“ erinnern, den jeder Gefangene im Konzentrationslager auf seinem Häftlingsanzug
trug und dessen Farbe über den Grund der KZ-Haft Auskunft gab. Um die Tafeln zu studieren, muss
sich der Besucher ins Innere der Dreiecke hineinbegeben. Er erhält anschaulich und detailliert
Auskunft über das Geschehen, über die Verhältnisse in den Lagern des Unternehmens Wüste, vor
allem im Lager Dautmergen, über die Schinderei auf den Ölfeldern, Häftlingstransporte, die
Evakuierungsmärsche, über Belegzahlen, Todesziffern und vor allem über Einzelschicksale.
Geplant wurde die Gedenkstätte vom Architekturbüro Morlok aus Isny, unter Federführung von
Architekt Edwin Heinz. Die Exponate haben Mitgliedern der Initiative Gedenkstätte Eckerwald
erarbeitet: Gertrud Graf, Walter Looser-Heidger, Heinrich Maier und Irmund Opfermann.
Zur Finanzierung trugen eine Reihe von öffentlichen und politischen Institutionen und Firmen
bei, aber auch private Spender bei. Stellvertretend seien zwei genannt: Serge Lampin (Frankreich)
ehemaliger Häftling des Lagers Dautmergen und Kari Riis (Norwegen), Schwester des Häftlings
Per Sanvold, der am 13. Dezember 1944 im Lager Dautmergen starb.

(Text von Von Heinrich Maier, ergänzt von Gertrud Graf; Heinrich Maier war Redakteur in Rottweil und aktives Mitglied der Initiative Gedenkstätte
Eckerwald e. V. Er starb 2010. Gertrud Graf ist Gründungmitglied und Vorstandssprecherin der
Initiative Gedenkstätte Eckerwald.)

freier Eintritt
frei zugänglich / immer geöffnet

Karte

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