Eiszeitquell

... von der Besonderheit des Wassers auf der Schwäbischen Alb

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Eiszeitquell-Logo - © Romina Mineralbrunnen GmbH

Als die letzte Eiszeit vorbei war, waren da Gletscher auf der Schwäbischen Alb, deren Eis schmolz und im Boden versickerte. Eine Erdverschiebung sorgte dafür, dass das Wasser in gut 400 Metern Tiefe förmlich "versiegelt wurde". Dort blieb es unberührt, bis 1992 ein geologisches Gutachten vermutete, dass sich unter dem Reutlinger Stadtteil Rommelsbach, in dem die Romina Mineralbrunnen GmbH angesiedelt ist, eiszeitliche Tiefenbrunnen befinden. 1994 führte die Suche zum Erfolg - frei von belastenden Umwelteinflüssen fand sich ein großer unterirdischer Wasservorrat, der 150 bis 200 Jahre lang reichen könnte und aus dem Eiszeitquell wird, das schon im Namen auf die Besonderheiten der Schwäbischen Alb hinweist.

Im Onlineshop, sowie bei zahlreichen Getränkefachhändlern der Region kann Eiszeitquell erworben werden.

freier Eintritt

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