Dietersbacher Kapelle

Seit dem Spätmittelalter bis ins frühe 19. Jahrhundert war die Dietersbacher Kapelle in Röhlingen ein Marienwallfahrtsort.

Pfarrkirche St. Peter und Paul in Röhlingen, im Vordergrund die Dietersbacher Kapelle
Pfarrkirche St. Peter und Paul in Röhlingen, im Vordergrund die Dietersbacher Kapelle - © Stadt Ellwangen

Der Röhlinger Pfarrer Bestle beschreibt in seinem Wallfahrtsbüchlein, dass die Killinger Einwohner während einer Viehseuche 1702 gelobten am 3. Mai und 24. Juli nach Dietersbach zu wallfahren und sich die Seuche daraufhin sofort gelegt haben soll.

Laut einer weiteren Sage sollte die ursprüngliche das Gnadenbild bergende kleine Kapelle während des 30-jährigen Krieges abgebrochen worden sein und die Baureste zusammen mit dem Gnadenbild in den nahegelegenen Teich geworfen worden sein, nach dem das Gnadenbild auf der Wasseroberfläche geschwommen sein soll, sei es von Neunstadter Bürgern gerettet und in ihre Kapelle gebracht worden sein.

freier Eintritt
frei zugänglich / immer geöffnet

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