Kirchen & Klöster
Abteikirche Neresheim
Die Abteikirche als geistliches und architektonisches Zentrum der Klosteranlage gilt als eine herausragende Sehenswürdigkeit in Baden-Württemberg, als Denkmal nationaler Bedeutung und als Kulturgut von europäischem Rang.
Alte Dorfkirche
Kirchengebäude aus dem 15. Jh., 1707, 1795 u. 1904 grundlegende Veränderungen.
Andreaskirche Würtingen
Seit 1275 ist eine Andreaskirche in Würtingen bezeugt, die auf dem Platz der heutigen Kirche stand. Das heutige Kirchenschiff wurde 1753 neu gebaut und 1754 fertig gestellt.
Der älteste Teil der Andreaskirche ist der romanische Chorturm. Romanisch sind die rundbogigen Blendnischen in der Süd- und Nordwand.
Augustinuskirche
Der Bettelorden der Augustiner-Eremiten ließ sich 1284/85 in Gmünd nieder. Die Klosterkirche, ursprünglich im spätgotischen Stil erbaut, wurde 1756 durch den Stadtbaumeister J.M. Keller barockisiert. Die Spiegeldecke des Schiffs schildert fünf Szenen aus dem Leben des Heiligen Augustinus.
Barbarossakirche
Mit der Erbauung der Burg ist auch der Ort Hohenstaufen entstanden, in dem vor allem Handwerker und Bauern lebten, die die Herrschaft zu versorgen hatten. Vermutlich gab es zu dieser Zeit auch schon eine Kapelle an der Stelle, wo die erst im späten 15. Jahrhundert erstellte Barabarossakirche heute steht. Die evangelische Kirche hieß allerdings bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts St. Jakob, erst im Schwunge der Nationalbewegung erhielt sie den illustren Namen Barbarossakirche.
Benediktinererzabtei Beuron
Das Kloster Beuron bildet mit seiner barocken und vom 'Beuroner Stil' geprägten Bausubstanz, seinen Kunstwerken und Urkunden ein wichtiges Denkmal im Südwesten Deutschlands.
Das kostbare Kulturgut wird ergänzt durch die umfangreiche Klosterbibliothek und das international bekannte Vetus Latina Institut.
ehem. Klosterkirche Mariaberg
Von der Ausstattung der Kirche ist neben den anderen höchst qualitätvollen Holzskulpturen das Triumphkreuz über dem Chorbogen hervorzuheben, das von dem kunstgeschichtlich hochbedeutenden Bildhauer und Kleinplastiker Christoph Daniel Schenck aus Konstanz (1633 - 91) geschaffen wurde.
Ehemalige Klosterkirche Stetten
Ehemalige Klosterkirche St. Johannes der Täufer in Hechingen-Stetten.
Ehemaliges Barfüßerkloster mit Schwörhof Reutlingen
Das Friedrich List Gymasium hat seinen Sitz in einem geschichtsträchtigen Gebäude. Franziskanermönche gründeten am Kanzleiplatz bereits im Jahr 1273 ein Barfüßerkloster. Erkennungszeichen der Mönche und Nonnen des Ordens waren Sandalen. Anderes Schuhwerk war ihnen untersagt.
Evangelische Abendmahls-Kirche Haigerloch
Erbaut 1860 bis 1863 nach Plänen des königlich-preußischen Salineninspektors K. L. Raiffeisen, einem Bruder des Gründers der landwirtschaftlichen Genossenschaften. Mit Hilfe vieler Spenden wurde die evangelische Kirche in Haigerloch erstellt.
Evangelische Stadtkirche Balingen
Die spätgotische Hallenkirche liegt zentral am Marktplatz und entstand von 1443 bis 1541 als Ergänzungs- und Erweiterungsbau der bereits im 14. Jahrhundert nachzuweisenden Nikolauskapelle.
Franziskanerinnen-Kloster Albstadt
Das Kloster Margrethausen ist ein ehemaliges Franziskanerinnen-Kloster in Margrethausen, heute ein Ortsteil von Albstadt.
Galluskirche Unterhausen
Die Galluskirche im Teilort Unterhausen stammt aus dem 14. Jahrhundert und ist ganz im Stil der Gotik gehalten. Das Kirchenschiff wird von einer mächtigen Friedhofsmauer umrahmt.
Georgskirche Gächingen
Die spätgotische Wehrkirche St. Georg in Gächingen wurde im 17. und 18. Jahrhundert umgebaut.
Historische Stadtkirche
Die Historische Stadtkirche mit ihren beiden ungleichen Türmen bildet das Wahrzeichen Giengens.
Johanneskirche
Die Johanneskirche im Lichtensteiner Teilort Unterhausen geht auf eine Steinkapelle aus dem 10. Jahrhundert zurück, deren Überreste im östlichen Teil der Sakristei verbaut sind.
Johanneskirche Seeburg
Eine Urkunde über eine Schenkung des Waldo an Abt Gundeland zu Zeiten König Karls im Jahre 779 enthält die erste Erwähnung der Kirche.
Josefskapelle
Josefskapelle
Ein achteckiger Kuppelbau, 1629 von Fürst Johann errichtet, 1660 umgebaut und 1739 barockisiert.
Karsthanskirche Täbingen
Die evangelische Kirche in Täbingen ist eines der bedeutendsten ländlichen Gotteshäuser des Klassizismus im Kreis Zollernalb. 1834 wurde es nach einer Vorlage des Königlichen Baudirektors Carl Christian Nieffer erbaut.
Katholische Kirche St. Peter und Paul Hausen a.T.
Die katholische Ortskirche St. Peter und Paul wurde 1788 erbaut. Sehenswert ist der Taufstein aus dem Jahr 1683 und das Deckengemälde Christus der König von Kunstmaler August Blepp.
Kirche Lautern 'Unserer Lieben Frau'
Vor 1225, romanischer Ursprung. Spätgotischer Flügelaltar von 1509 aus der Ulmer Schule. Sehenswerter Friedhof mit schmiedeeisernen Grabkreuzen und -einfassungen
Kloster Mariaberg
Die Wurzeln des Stadtteiles Mariabergs liegen weit zurück im 13. Jahrhundert, als von einer Adelsfamilie gestiftet, dort neben einer nahe gelegenen Burg zunächst ein Dominikanerinnenfrauenkloster errichtet wurde. Wechselvolle Zeiten der Geschichte prägten das spätere Benediktinerkloster Mariaberg, im Laufe der Jahrhunderte hatte das Kloster und die dort lebenden Menschen gute und böse Zeiten zu überstehen, die letztlich mit der Säkularisation vor über 200 Jahren ein jähes Ende fand.
Kloster und Schloss Bebenhausen
In reizvoller Landschaft gelegen gilt das ehemalige Zisterzienserkloster Bebenhausen als „die Perle im Schönbuch“. Die mittelalterliche Klausur und Klosternebengebäude sind fast unverändert erhalten.
Kloster Wiblingen
Das ehemalige Benediktinerkloster Wiblingen wurde 1093 vor den Toren Ulms als Reformkloster gegründet.
Kloster Wiblingen - Museum im Konventbau
Etwa fünf Kilometer vom Zentrum Ulms entfernt liegt das ehemalige Benediktinerkloster Wiblingen.
Die heute noch erhaltene Anlage wurde von 1714 bis 1781 erbaut und ersetzte vollständig das im 11. Jahrhundert entstandene Anwesen.
Klosterkirche St. Luzen Hechingen
Die Klosterkirche St. Luzen wurde 1589 erbaut. Das ehemalige Franziskanerkloster gilt als eine der schönsten Spät-Renaissance-Kirchen Süddeutschlands.
Kreuzkapelle mit Kreuzweg
Auf der Albhochfläche - nördlich von Wiesensteig - sichtbar steht die Kreuzkapelle.
Lourdes-Kapelle Ratshausen
Die Kapelle befindet sich am Ortseingang von Ratshausen. Sie wurde 1886 erbaut.
Marienkirche Reutlingen
Die Marienkirche wurde zwischen 1247 und 1343 errichtet und gilt als ein herausragendes gotisches Bauwerk Schwabens. Die Belagerung Reutlingens durch Truppen des Landgrafs Heinrich Raspe war Anlass zum Kirchenbau. Die Bürger gelobten den Bau einer Kapelle zu Ehren der heiligen Jungfrau, falls die feindlichen Truppen abzögen. Als dies tatsächlich geschah, ließ das Heer einen Rammbock zurück, nach dessen Abmessungen die Länge des Kirchenschiffs festgelegt wurde.
Marienkirche Upfingen
Die für eine kleine Ortschaft wie Upfingen ungewöhnlich monumentale Marienkirche verdankt ihre überregionale Bekanntheit insbesondere den fein gestalteten Fresken aus der Schule des Malers und Kupferstechers Martin Schongauer (1435-1491).
Die Marienkirche wurde im Jahr 1448 erbaut und zuletzt 1992 renoviert. Aus der Frühzeit der Kirche stammt das Wandbild des Christophorus an der Südwand des Kirchenschiffes. In ihrem heutigen Ausbau hat sie ca. 350 Sitzplätze.
Marienwallfahrtskirche
Es ist das Gnadenbild der Marienwallfahrtskirche in Unterkochen, zu dem die Menschen seit Jahrhunderten mit ihren Anliegen pilgern.
Martinskirche Isingen
Die Kirche in Rosenfeld-Isingen zählt zu den schönsten spätgotischen Dorfkirchen im Zollernalbkreis und repäsentiert die vergangene Machtstellung des Ortes.
Martinskirche Zainingen
Die Martinskirche gilt als eine der ältesten Missionsstationen auf der Alb und bestand bereits zur Zeit der fränkischen Missionierung im frühen Mittelalter.
Michaelskapelle
Die mittelalterliche Adelskirche St. Michael inmitten des historischen Stadtkerns Gammertingens zeugt von den vielschichtigen historischen Wurzeln der erstmals im Jahre 1101 urkundlich erwähnten Stadt an der Lauchert. Ausgrabungsfunde aus der Zeit der Römer und Alemannen (Goldener Helm) sind Zeitzeugen noch früherer Besiedlungen.
Michaelskirche Albstadt
Eine der ältesten Sakralbauten im Zollernalbkreis mit bedeutendem Wandmalereibestand aus der Zeit um 1070/80 im Stadtteilt Albstadt-Burgfelden
Nikolaikirche Reutlingen
Die Nikolaikirche zählt zu den ältesten Gebäuden Reutlingens. Sie wurde Mitte des 14. Jahrhunderts an Stelle einer Kapelle aus dem 12. Jahrhundert errichtet. 1726 blieb sie vom großen Stadtbrand verschont, obwohl sie unmittelbar neben dem Ausgangspunkt des Brandes lag.
Ottilienkapelle
Die Ottilienkapelle stammt aus dem 19. Jahrhundert, ist im Kern jedoch älter. Damit dürfte sie das älteste Gebäude auf der Markung Weilen sein. Die frühere Wallfahrtskapelle liegt auf einem alten Grabhügel an der Straße nach Ratshausen. In der Nähe der Kapelle wurden mittelalterliche Siedlungsreste gefunden.
Pauluskirche
An vielen Stellen in der Stadt sind die zwei sehr markanten 'Granatentürme' der Pauluskirche zu sehen. Nördlich des alten Friedhofs in der Oststadt gelegen, ist die Pauluskirche der erste in Sichtbeton errichtete Kirchenbau Deutschlands.
Philipp-Matthäus-Hahn-Museum
Die Sammlung des „Mechanikerpfarrers“ Philipp Matthäus Hahn mit Sonnen-, Tisch- und Taschenuhren, großen astronomischen Maschinen, hydrostatischen Waagen sowie Präzisionswaagen befindet sich in dem restaurierten Gebäude der romanischen Johanneskirche (um 940), die später als Fruchtkasten diente.
Sankt-Blasius Kirche Holzelfingen
Die Sankt-Blasius Kirche steht im Lichtensteiner Teilort Holzelfingen in schöner Berglage. Sie wurde 1275 erstmals urkundlich erwähnt. Einem spätgotischen Chor ist ein mehrfach umgebautes Schiff angegliedert. Der Turm wurde vermutlich Ende des 17. Jahrhunderts erbaut.
Schloss Oberherrlingen
Schloss Oberherrlingen mit Kapelle
Privatbesitz, Besichtigung außen und Innenhof Kapelle frei zugänglich
Schloss und Kloster Bebenhausen
Das Kloster Bebenhausen ist neben der Anlage in Maulbronn das besterhaltene mittelalterliche Kloster Südwestdeutschlands. Gegründet wurde das Kloster 1183/84 durch Pfalzgraf Rudolph I. von Tübingen. 1190 übernahm der Zisterzienserorden die Führung des Klosters. In den folgenden Jahrhunderten bis zur Reformation 1536 entwickelte das Kloster sich politisch, geistig und finanziell zu einem überregional bedeutsamen Zentrum.
Schlosskirche Haigerloch
Die Haigerlocher Schloßkirche wurde um 1600 unter dem Fürstenpaar Christoph und Katharina von Hohenzollern erbaut. In der Stiftungsurkunde von 1613 wurde betont, dass durch 'Ergießung des durchfließenden Wassers' die Unterstadt mit ihrer Kirche nicht mehr richtig versorgt werden könne.
Siechenkapelle Balingen
Nahe dem Krankenhaus, an der Tübinger Straße, liegt die 1428 erbaute Siechenkapelle. Bis ins 18. Jahrhundert befand sich unmittelbar daneben das sog. Siechenhaus (erstmals 1377 erwähnt). In ihm waren Leprakranke untergebracht, welchen die Kapelle zur Andacht diente.
St. Anna-Kapelle Burladingen
Hoch oben steht sie auf dem bekannten Hügel, dem Kornbühl bei Salmendingen. Daher wird sie auch umgangssprachlich Salmendinger Kapelle gennant.
St. Anna-Kirche Haigerloch
Schönste Barockkirche von Hohenzollern mit prächtigen Malereien und Stuckdekors
St. Jakobus Kirche Zimmern
Die Kirche wurde zwischen 1894 und 1896 erbaut und ist dem Heiligen St. Jakobus gewidmet. Der Turm trägt ein spitzes Zeltdach. Auf einem ca. 20 m hohen Terassenplateau nimmt sie eine beherrschende Lage ein.
St. Johann Kirche
Die St. Johann Kirche beindet sich unterhalb des Limesmuseums. Vermutlich im 9. Jahrhundert erbaut, ist sie eine der ältesten Taufkirchen des Landes.
St. Johannes Evangelist
Die Stadtpfarrkirche St. Johann Evangelist steht der Stelle der 1247 erstmals erwähnten Burgkapelle. Hier errichteten im Jahr 1580 die seit einigen Jahrzehnten regierenden Sigmaringer Hohenzollern einen Neubau, da ihnen die alte Kirche, die auch ihre Grablege war, nicht mehr repräsentativ genug war. Auf der Nordseite des Kirchturms zeugt eine Inschrift davon.
St. Maurus-Kapelle
Einige Kilometer von Beuron aus donauabwärts liegt die St. Maurus-Kapelle, ein Paradebeispiel für den Beuroner Kunststil.
St. Nikolaus Kirche - Weilen unter den Rinnen
Ein besonderes Schmuckstück der Gemeinde Weilen unter den Rinnen ist die katholische Kirche St. Nikolaus. Der Kirchenbau aus den Jahren 1751 -53 besitzt einen abschließenden Chor aus Tuffstein. 1841 wurde die Kirche nach Westen verlängert, dabei wurde der Turm mit Zeltdach und klassizistischen Stilelementen erbaut.
St. Stephanus-Kapelle
Das sog. 'Alte Kirchle' in Wasseralfingen diente bis 1883 als Pfarrkirche für den Ortsteil Wasseralfingen, es wurde 1353 erbaut. Der Ulmer Maler Martin Schaffner schuf im Jahr 1503 den berühmten spätgotischen Flügelaltar.
Stadtkirche
Die barocke Quersaalanlage von Johann Michael Keller ist eine Besonderheit, die sich anzuschauen lohnt.
Stadtkirche
Früher stand an der Stelle der heutigen Stadtkirche die St.-Johann-Kapelle. Der Kanzelpatron Johann Baptist erinnert noch heute an die Vorgängerin.
Stiftskirche
Eine dreischiffige spätgotische Wandpfeilerkirche wurde erstmals 1191 an der Stelle der heutigen Stiftskirche urkundlich erwähnt. Diese stand auf den Resten einer Steinbasilika aus dem 11. Jahrhundert. Vermutlich befand sich bereits um die Jahrtausendwende eine hölzerne Kirche an gleicher Stelle.
Stiftskirche St. Amandus
Die Amanduskirche Bad Urach ist eine der bedeutendsten spätgotischen Kirchen in Schwaben. Sie wurde unter dem in Urach geborenen und residierenden württembergischen Grafen Eberhard im Bart erbaut.
Stiftskirche St. Jakobus Hechingen
Die Stiftskirche St. Jakobus ist das Grabmal von Graf Eitelfriedrich von Zollern und Magdalena von Brandenburg sowie von Fürstin Eugenie von Hohenzollern.
Stiftskirche und Stiftsmuseum St. Moriz
Kirchliche Kunst aus der Zeit des Chorherrenstifts 15. bis 18. Jh.
Holzskulpturen aus der Morizkirche und der Altstadtkapelle
Barocke Sakralgeräte
Ulmer Münster
Seit Jahrhunderten prägt es die Stadt und die Region, ist im In- und Ausland geradezu ein Synonym für Ulm: das Münster. Diese Prominenz verdankt es vor allem seinem Turm, mit 161,53 Metern der höchste Kirchturm der Welt.
Ulrichskapelle
Klosterkapelle um 1500, Netzrippengewölbe, Hochaltar, Bildtafeln aus der Werkstatt des Ulmer Meisters Zeitblom, Freskenzyklus über die Klostergründung
Villinger Münster
Das Münster "Unserer Lieben Frau" wurde im 12. und 13. Jahrhundert erbaut und danach mehrfach erweitert. die beiden Türme stammen aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Besonders sehenswert sind das Nägelinskreuz und die Skulptur "Jakobus krönt zwei Pilger". Das Glockenspiel mit 51 Glocken ist eines der Größten im süddeutschen Raum.
Wallfahrtskirche Weggental
Die barocke Wallfahrtskirche und Kloster Weggental liegt idyllisch am Rande der historischen Bistumsstadt Rottenburg am Neckar.
Die Anfänge führen auf einen Bildstock im Weggental aus der Zeit um 1450 / 1460 zurück, der eine besondere Muttergottesverehrung genoss.
Wendelinuskapelle Heiligenzimmern
Die Wendelinuskapelle im Stunzachtal ist ein beliebter Zwischenstopp für Ausflügler. Sie wurde um 1608 errichtet und im 17. und 19. Jahrhundert umgebaut. Ursprünglich befand sich an gleicher Stelle eine Grotte zu Ehren der Mutter Gottes, die heute den vorderen Teil der Kapelle bildet.


