Genussradeln im Zweistromland

Ein neuer Flussradweg auf der Schwäbischen Alb?! Entlang ihrer Flüsse Neckar und Donau lässt sich die Alb genüsslich per Fahrrad erkunden. Ein neues Radmagazin zeigt, wie das geht und wohin das führt.

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„Erlebnis Radfahren im 2-Stromland“ heißt ein neues Magazin, das auf 46 Seiten erstmals alle wichtigen Radwege übersichtlich zusammenfasst. Dabei werden die Radfahrer nicht an Euphrat und Tigris in Vorderasien geschickt. Ein Zweistromland gibt es auch im Süden Deutschlands zwischen Neckar und Donau: die Schwäbische Alb. Dass die Region mit ihren rauen Hochebenen, wildromantischen Flusstälern, Burgen, Klöstern und unergründlichen Höhlen ein Paradies für Genussradfahrer ist, gehört wohl zu ihren bestgehüteten Geheimnissen. Nun werden diese gelüftet.

Wie gute Freunde legen Neckar und Donau ihre Arme um die Schwäbische Alb. In den Tälern, die sie über Jahrtausende gegraben haben, können Tourenradler und Liebhaber spannender Geschichten das „WeltKulturGebirge“ auf fünf Flussradwegen umrunden und seine vielfältigen Natur- und Kulturlandschaften erleben. 450 Kilometer ist diese „große Albrunde“ lang. Dabei geht es überwiegend gemütlich zu, selbst flussaufwärts auf dem Neckartal-Radweg. Der verläuft entlang von Weinbergen, durch Fachwerkstädtchen und das malerische Tübingen bis nach Rottweil, der ältesten Stadt Baden-Württembergs. Dort verbindet der kurze Donau-Neckar-Radweg die beiden Flüsse miteinander. Bei Immendingen, wo die junge Donau gleich wieder im Boden versinkt, schließt sich der Donau-Radweg an, der bei Ulm in den Hohenlohe-Ostalb-Radweg übergeht. Diese landschaftlich wildromantische Etappe führt zu den Höhlen der Eiszeitjäger und den ältesten Kunstwerken der Menschheit, darunter die 40 000 Jahre alte Figur der Venus vom Hohle Fels und der legendäre Löwenmensch. Durch das Lonetal mit wichtigen eiszeitlichen Fundhöhlen wie dem Archäopark Vogelherd und brenzaufwärts vorbei an der Teddybärenwelt von Steiff gelangt man in die Römerzeit. Mit dem Deutschen Limesradweg, der bald parallel mit der Remstalroute durch die Weinstube des Landes verläuft, schließt sich der Kreis der 450 Kilometer langen Albrunde. Ergänzend gibt das Radmagazin auch eine Übersicht über die Radwege in den Seitentälern.

Auf den Radwegen durch das Zweistromland werden die drei großen Erlebniswelten der Schwäbischen Alb erfahrbar: der Albtrauf mit seinem Streuobstwiesengürtel, die DonauHochAlb und das WeltKulturreich, wo urzeitliche Schätze, ehemalige Römerlager und der höchste Kirchturm der Welt in Ulm zu entdecken sind. Doch auch Touren mit Steigungen, etwa der vom ADFC mit vier Sternen zertifizierte Albtäler-Radweg oder die Albtraufroute, haben ihren ganz besonderen Reiz. Ein Netz von E-Bike-Verleihstationen auf der Alb sorgt zudem für ausreichend Rückenwind und garantiert ein müheloses Radvergnügen. So bekommt der Begriff Zweistromland eine ganz neue Bedeutung.

Das neue kostenlose Magazin „Erlebnis Radfahren im 2-Stromland“ beschreibt alle wichtigen Radwege der Schwäbischen Alb. Diese sind so gut ausgeschildert, dass man einfach drauflos radeln kann. Das Magazin versorgt die Radfahrer darüber hinaus mit allen unentbehrlichen Informationen: Streckenlänge, Höhenprofil und Schwierigkeitsgrad, dazu Unterkünfte und Sehenswürdigkeiten. Eine Übersicht über E-Bike-Verleihstationen, Tankstellen, Bett-und-Bike-Betriebe sowie eine Liste der Buslinien mit Fahrradmitnahme am Wochenende vervollständigen das informative Heft.

Das Radmagazin ist erhältlich bei Schwäbische Alb Tourismusverband e.V., Marktplatz 1, 72574 Bad Urach, Tel. +49 (0)7125/948106, www.schwaebischealb.de

Radfahren auf der Schwäbischen Alb

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