Albtraufgänger Etappe 2: Do kannsch gugga!

Die 2. Etappe des Albtraufgängers führt vom Deutschen Haus in Gruibingen über das Tempele in Bad Boll, den Galgenbuckel, über das Fuchseck zum Wasserberg.

Beste Jahreszeit

Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Beschreibung

Durch herrliche Natur geht es zum Aichelberg, welcher ein Überbleibsel ehemaliger Vulkane ist und durch seine Kegelstumpfform markant aus der Landschaft hervorsticht. Den kleinen Ort Eckwälden mit seinem WALA-Garten durchquerend geht es dann weiter nach Bad Boll. Die drei Heilmittel Schwefelwasser, Thermalmineralwasser und Jurafango machen Bad Boll zum idealen Erholungsort. Ein Besuch im Badhaus Bad Boll ist auf jeden Fall lohnenswert.

Die Albtraufgänger-Route führt anschließend zum sogenannten Tempele. 1824 wurde das Tempele unter dem ursprünglichen Name "Belvedere" (ital. Ort mit schöner Aussicht) erbaut. Vom Tempele hat man eine wunderschöne Aussicht auf das untere Filstal und die drei Kaiserberge Rechberg, Stuifen, und Hohenstaufen. Leicht aufwärts geht es nachfolgenden zur Boller Heide mitten herrlicher Natur. Eine kleine Schutzhütte und ein Grillplatz laden zum Verweilen ein.

Weiter geht es über Dürnau mit dem Schwäbischen-Sprüche-Weg und dem Gralglas-Museum, in dem sich einzigartige Vasen und andere dekorative Schmuckstücke bestaunen lassen, nach Gammelshausen. Alle zwei Jahre lockt die Gemeinde mit dem "Almabtrieb" mehrere tausend Besucher zu sich. Von Gammleshausen führt der Weg hinauf zum Galgenbuckel, durch den Wald bis hin zum Fuchseckhof. Hier besteht die Möglichkeit über das blaue Dreieck der kleinen Obstgemeinde Schlat einen Besuch abzustatten. in der Manufaktur von Jörg Geiger lassen sich leckere Schaumweine verschiedenster Obstsorten verkosten.

Bergauf geht es in Richtung Fuchseck, von wo aus man ein herrliches Panorama vor Augen hat. Weiter führt ein Forstweg den Albtraufgänger zum Wanderparkplatz Gairen. Die Strecke verläuft aussichtsreich an der Waldkante entlang und um den Berg herum. Von hier aus sind es nur noch 300 Meter bis zum Wasserberghaus.

Durch herrliche Natur geht es zum Aichelberg. Danach den kleinen Ort Eckwälden mit seinem WALA-Garten durchquerend geht es weiter nach Bad Boll.

Die Albtraufgänger-Route führt anschließend zum sogenannten Tempele.Von dort hat man eine wunderschöne Aussicht auf das untere Filstal und die drei Kaiserberge Rechberg, Stuifen, und Hohenstaufen. Leicht aufwärts geht es nachfolgenden zur Boller Heide mitten herrlicher Natur. Eine kleine Schutzhütte und ein Grillplatz laden zum Verweilen ein.

Weiter geht es über Dürnau nach Gammelshausen. Von dort führt der Weg hinauf zum Galgenbuckel, durch den Wald bis hin zum Fuchseckhof. Bergauf geht es in Richtung Fuchseck, von wo aus man ein herrliches Panorama vor Augen hat. Weiter führt ein Forstweg den Albtraufgänger zum Wanderparkplatz Gairen. Die Strecke verläuft aussichtsreich an der Waldkante entlang und um den Berg herum. Von hier aus sind es nur noch 300 Meter bis zum Wasserberghaus.

Festes Schuhwerk, wetterfeste Kleidung

Sehenswertes:

- Industriedenkmal ehemaliger Aichelberg, Aufstieg A8

- Tempele und Badhaus, Bad Boll

- Gralglas Museum, Dürnau

- Obstlehrpfad, Dürnau-Gammelshausen

- Aussichtspunkt oberhalb Fuchseckhof

- Manufaktur Jörg Geiger, Schlat

Die Anstiege erfordern Trittsicherheit, besonders bei Nässe

Anfahrt über die A8 über die Ausfahrt Aichelberg oder Mühlhausen.

Mit dem RadWanderBus Kirchheim unter Teck - Reußenstein zur Haltestelle Deutsches Haus. (Mai bis Oktober an Sonn- und Feiertagen)

Wanderkarte "Albtraufgänger", 1:25000, ISBN: 978-3-9811016-5-2

Kondition 

Technik 

Erlebnis 

Landschaft 

Schwierigkeit mittel
Strecke 23,37 km
Aufstieg 730 m
Abstieg 720 m
Dauer 8,0 h
Niedrigster Punkt 426 m
Höchster Punkt 640 m


Startpunkt der Tour:

Deutsches Haus, Gruibingen

Zielpunkt der Tour:

Wasserberg, Schlat

Eigenschaften:

  • Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
  • Etappentour
  • aussichtsreich
  • geologische Highlights
  • Geheimtipp
  • Einkehrmöglichkeit

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Weitere Infos

Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf, 6 Tagesetappen

Quelle

Landkreis Göppingen

Autor

Landkreis Göppingen